22.02. – 01.03.2026, 177km
Am Sonntag ging es vom sehr ruhigen SP „Area sol Calnegre“ nach Mazarrón. Die Strecke von nur 17km war schnell bewältigt und auf dem Platz „El Moreral“ wollten wir noch einige Nächte verbringen. Unser erster Weg führte uns in die Stadt und auch der zweite Blick bestätigte daß Mazarrón kein Highlight ist das es zu sehen gilt. Der Name Mazarrón findet seinen Ursprung in dem Reichtum der Bodenschätze in den Bergen der Umgebung, wo man vor allem Blei, Zink, Silber, Eisen, Alaun und Ocker fand. Am Plaza del Salitre erinnert eine Gedenktafel, mit einer sehr hohen Anzahl an Namen, an die Opfer die direkt oder indirekt an den Folgen bzw. den Unfällen in den Minen verstorben sind.






Der Platz selber hatte wieder eher typisches CP Flair. Hier verbrachten Menschen viele Wochen, kannten und trafen sich. Einige Alleinreisende und zum Teil körperlich sehr eingeschränkte Menschen wurden hier in der Gemeinschaft aufgefangen. Ansonsten ist der Platz kein Highlight und in dem Bereich in dem wir standen, auch durch die naheliegende Straße, tagsüber relativ laut.

Von Mazzarón aus sind wir u.a. entlang des Camino de las Moreras die knapp 6km nach Puerto de Mazarrón gelaufen. Der Weg führte uns zunächst am Bach entlang den wir auch überqueren mussten aber das Ausziehen der Schuhe war diesmal nicht erforderlich, Steine halfen uns trockenen Fußes über den Bach zu kommen. Kurz vor dem Ort Puerto de Mazarrón kamen wir an dem relativ neuen Campingplatz „Bahia de Mazarrón“ vorbei. Der Platz ist an drei Seiten von bis zu ca 8-10m hohen Gewächshäusern umschlossen. Die Größe dieser Gewächshäuser hat uns fast erschlagen. Dort längere Zeit zu verbringen können wir uns, zumindest bislang, eher nicht vorstellen.






Von Mazarrón aus steuerten wir den SP „Sunset Camper Area“ in El Campello, nördlich von Alicante an. Eine Woche bleiben wir hier, mal schauen wie uns das gefällt.
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