02.03. – 08.03.26, 175km
Der Stellplatz selber ist nicht hübsch aber zweckmäßig und vor allem ruhig. Am Wochenende gehen wir am Strand entlang und genießen das Wetter. Unweit unseres Platzes gibt es Café‘s, Kneipen und auch einen kleinen Dia. Wir fanden auch einen Park in dem Tara mit anderen Hunden frei laufen durfte. Natürlich fand sie auch zielstrebig die einzige vorhandene Pfütze!








Der Montag stand dann erst mal unter dem Zeichen Innenreinigung. Wir saugten, bezogen die Betten neu und reinigten alles was es so brauchte. Wäsche waschen stand auch auf dem Programm aber die beiden Maschinen waren hoffnungslos überlastet. Dafür widmeten wir uns der Erstellung von Gemüserationen von Tara. Die gut 3kg Karotten, Zucchini und Pastinaken erstanden wir für 6,88€ in einem nahen Gemüseladen.



In der Nacht hatte es leicht getröpfelt, was wir an unseren Dachfenstern erkennen konnten. Vor allem der Saharastaub war deutlich erkennbar und erforderte eine Reinigung der Solarplatten. In der Hoffnung auf eine freie Waschmaschine ging ich noch vor dem Frühstück, es war etwa 9:45 Uhr, zu den Maschinen und hatte Glück. Das Projekt Wäsche waschen sollte beginnen und mit etwas Glück zum letzten Mal für diese Reise. Da unsere Kaffeemaschine entkalkt werden wollte erhielt sie auch noch eine ausführliche Reinigung. Das Resultat war aber erst mal suboptimal denn sie streikte danach. Irgendwie kam wohl Wasser auf die Platine und so war ein öffnen der Maschine, ein erneutes Reinigen und ein Trocknen diverser elektrischer bzw elektronischer Teile erforderlich. Rudi machte das wie immer perfekt und so konnten wir dann noch gemütlich eine Tasse Kaffee genießen.



Tara hatte am Strand ihre reine Freude und unter der Woche konnte sie auch gut am Strand laufen. Am Wochenende war es schon zu voll um sie ohne Leine loslaufen zu lassen.






In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gab‘s erneut leichten Blutregen und tagsüber setzte dann um etwa 10:30 Uhr der Regen ein und hatte uns bis etwa 14:00 Uhr im Griff. Am Freitag lachte die Sonne wieder und nach einem Einkaufs- und Tankstop ging es Richtung El Saler. Sonne und Wolken wechselten sich auf dem Weg ab und je näher wir nach El Saler kamen um so deutlicher waren Pfützen in den Feldern zu erkennen. Es musste vor kurzem kräftig geregnet haben.



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