Einen Traum leben

Immer wieder unterwegs und entdecken

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Carenas, Sigüenza, Teruel, Vilafamés

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22.11. – 30.11.25, 461km

Der Morgen startet mit kühler Temperatur von -1,4°C und erreicht um die Mittagszeit etwa 9°C. Es handelt sich aber um eine angenehme Kälte da die Sonne scheint und die Luftfeuchtigkeit bei etwa 53% liegt.

Heute haben wir uns für einen Weg im Tal des Baches Piedra entschieden. Der Weg führt zunächst noch am Bach entlang und führt uns dann etwas erhöht am Talrand entlang. Dadurch bieten sich immer wieder schöne Blicke über das Tal.

Unser nächstes Ziel war das knapp 100km entfernte Sigüenza. Sehenswert ist hier bestimmt die Kathedrale, das Castillo und auch der Plaza Mayor sowie die kleinen Gassen der Altstadt. Die Kathedrale und das Castillo haben wir nicht von innen besichtigt sondern haben uns durch die Gassen treiben lassen und zum Abschluss einen Café con Lecce auf dem Plaza Mayor genossen.

In der Nacht blies ein kräftiger Wind und der Morgen empfing uns mit etwa 6°C. Der Blick auf die Wetterapp verriet uns daß wir unseren Plan, Logroño zu besuchen, erst mal auf unbestimmte Zeit verschieben sollten. So drehten wir ab Richtung Süden mit dem Ziel Teruel.

Die 190km führten uns über Straßen und Pässe auf einer Höhe von 1000 bis 1200m. Da die Wolken tief hingehalten wir teilweise nur eine Sicht von ca. 50m. Das auf 960m liegende Teruel empfing uns zwar mit Wolken aber immerhin wieder mit einer 2-stelligen Temperatur.

Erneut verriet uns der Blick auf das Thermometer am Morgen nur 4°C, also noch etwas kühler, aber die Sonne lachte. Der Spaziergang in die Stadt führte uns außen herum über unbebaute Flächen so daß auch Tara auf ihre Kosten kam.

Wie in Lleida gelangen wir auch hier über einen Aufzug bequem in die Oberstadt. Die Stadt zeigt sich mit vielen Geschäften auch sehr lebendig. Das einzigartige Ensemble der Mudéjar-Architektur gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Der Mittwoch morgen empfing uns mit empfindlich kühlen 2°C die, dank des kühlen Windes, sich wie -2°C anfühlten. Wir hatten gestern bereits beschlossen, da das Wetter weiter kühl und windig bleiben und im Norden auch noch mit Regen versetzt bleiben sollte, den Weg wieder Richtung Küste anzutreten. Wir entschieden uns für Vilafamés, dem wir letztes Jahr bereits einen Besuch abgestattet hatten, damals aber nur für einen kurzen Stop (Vilafamés2024). Dieses mal wollten wir auf dem örtlichen Stellplatz einige Tage verbringen. Der Wind begleitete uns auf dem Weg nach Vilafamés, lies in Küstennähe dann aber nach und das Thermometer stieg zunächst auf 19°C. Da unser Zielort aber auf knapp 300m liegt sank die Temperatur auf immer noch angenehme 14°C.

Ein Rundgang durch den Ort bestätigte dass der „Roca Grossa“ immer noch an seinem Platz liegt. Der Sedimentstein der vor 222 Mio. Jahren entstand und in seine heutige Form seit etwa 30 Mio. Jahren hat liegt mit einer Neigung von 34° mitten im Ort. Der Stein mit einem Volumen von 832m³ und 2163to liegt seither imposant an einer Strasse und unwillkürlich denkt man „hoffentlich rutscht er jetzt nicht doch“. Beim Versuch den Stein auf die Ebene zu ziehen, weil die Bewohner befürchteten dass er sie eines Tages töten könnte wenn er in’s rutschen kommt, bewegte er sich keinen Millimeter und die Seile rissen. Das führte dazu dass die Akteure zu Boden fielen und sich ihre Hosenboden rot färbten. Seitdem nennt man die Einwohner auch „Rotärsche“.

Wir verbringen hier einige Tage, unternehmen Spaziergänge rund um den Ort und geniessen die Leckerreien der örtlichen Patisserie.

Bellcaire d’Empordá, Palamós, Vilanova i la Geltrú

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03.11. – 14.11.25, 208km

Der SP in Bellcaire d’Empordà verfügt über eine Waschmaschine und wir entschieden uns kurzer Hand den Stop auch noch für eine kleine Wäscheaktion zu nutzen. Nachdem wir gestern einen ausgiebigen Spaziergang unternommen hatten folgte heute ein normaler Rundweg über die Felder. Hier gibt es scheinbar ausreichend Wasser welches über die Bewässerungskanäle auch den Weg zu einigen Apfelplantagen findet.

Kurz nach dem Start, auf dem Weg nach Palamós, bot sich noch ein Einkaufsmarkt an um uns mit dem nötigen zu versorgen. Die Fahrt dauerte nur etwa 45min. und so starteten wir noch zu einer Erkundungstour in das Ortszentrum. Die Strandpromenade zeigt uns deutlich dass hier im Sommer einiges los ist. Jede Menge Restaurants und Bars prägen den strandnahen Bereich.

Nach einer ruhigen Nacht erkundeten wir den Weg Richtung „Cala de la Fosca“. Der Weg führte uns am Rande der Steilküste unter Kiefern entlang und endete an einer Sandstrandbucht. Hier gönnten wir uns einen Cappuccino in der einzig noch geöffneten Bar.

Tags darauf regnete und gewitterte es am Vormittag erstmal. Am frühen Nachmittag war das schlechte Wetter vorbei und wir entschieden nochmals in Richtung der Bucht von gestern zu laufen, diesmal auf dem direkten Weg. Heute lag das Meer nicht ruhig da sondern, aufgewühlt durch den Regen und das Gewitter. Vorbei an den unscheinbaren Resten des „Castell de Sant Esteve de Mar“ spazierten wir noch ein Stück der Küste entlang.

Das nächste Ziel war der Campingplatz Vilanova Park bei Vilanova i la Geltrú. Hier wollten wir Tina und Mike einen Besuch abstatten die sich für einige Zeit auf dem CP einquartierten. Für eine Woche sollte dieser Platz auch unser Zuhause sein.

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Neben Spaziergängen in der Umgebung, in den Ort und am Strand verbrachten wir eine entspannte Zeit und genossen die Bar und das Restaurant am Platz. Alles in allem eine entspannte Woche mit fast immer gutem Wetter.

Wir erreichen Spanien

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27.10. – 02.11.2025, 286km

Als nächsten Platz fuhren wir in das etwa 90km entfernte Saintes-Maries-de-la-Mer. Der Stellplatz ist groß und gut gefüllt. Tara genießt das Laufen am Sandstrand der im Sommer sicher viele Menschen anzieht. Jetzt sind, wie überall an diesen Orten, viele CP‘s und Lokale geschlossen.

Nach zwei Nächten starteten wir und fuhren der Küste entlang bis kurz vor Cerbère. Wind und auch etwas leichter Regen begleitete uns. Der Stellplatz oberhalb der Steilküste bietet einen fantastischen Ausblick. Am nächsten Tag erfreut uns strahlend blauer Himmel aber immer noch bläst ein kräftiger Wind.

Das nächste Ziel heisst Cadaqués und liegt nur knapp 40km entfernt. Der Weg führt uns zum großen Teil an der Küste entlang mit immer wieder schönen Blicken auf Meer und Küste. In Cadaquès steuern wir den Campinplatz an aber leider wurden wir abgewiesen. Aktuell war kein Platz für uns frei. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns dagegen einen möglichen Parkplatz anzufahren sondern den Stellplatz in Roses.

Das Wetter verwöhnte uns mit 24° und herrlichstem Strandwetter. Ein Spaziergang in die Altstadt von Roses führte uns am Strand entlang an dem viele das Wetter am Strand, auch zum Baden, nutzten.

Tags darauf lachte die Sonne nicht so üppig vom Himmel und auch starker Wind begleitete uns den ganzen Tag. Mittags verabredeten wir uns mit Andrea und Thomas zum Essen. Die beiden Münchner PhoeniX-Fahrer lernten wir in Mèze kennen und haben uns dann zufällig in Saintes-Maries-de-la-Mer wieder getroffen. Jetzt erneut in Roses und so haben wir beschlossen gemeinsam zum Mittagessen zu gehen. Bekanntermaßen ist der Platz in Roses nicht der leiseste und Halloween hat jetzt nicht dazu beigetragen dass die Autos mit weniger Lärm durch die Straßen heizten.

Am Samstag, den 01.11., sind wir weiter zu einem kleinen Stellplatz bei Bellcaire d’Empordà gefahren. Wir haben dort einen für uns passenden Platz ergattert und genießen erst mal wieder die Ruhe am Stellplatz. Wir wollen hier etwa 3 Nächte bleiben und die Gegend zu ausgiebigen Spaziergängen nutzen.

Der Sonntag empfängt und mit wolkigem Himmel aber kaum Wind und angenehmen Temperaturen. Wir starten zur Ermita de Santa Caterina und von dort wollten wir evtl. noch zum Castell del Montgri gehen aber die „Ameisenschlange“ auf dem Weg zum Castell hielt uns dann doch davon ab und wir gingen wieder zurück. Die Ermita wurde von drei Mönchen 1392 aus dem Kloster Monserrat gegründet. Seit 1405 ist die kleine Kirche ein Ziel für Pilgerungen, Festivals und Gottesdienste.

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Es geht los Richtung Spnien/Portugal

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21.10. – 26.10.25, 1.061km

Wir starten bei durchwachsenem Wetter zunächst Richtung Freiburg. Nach einigen Überlegungen haben wir uns doch kurzfristig entschieden bis nach Hartheim auf den Bohrerhof zu fahren. Der Platz kostet mittlerweile 20€ aber hat den Vorteil eines guten Restaurants, was uns entgegen kommt. Die schöne Herbstdeko im Hof gefiel uns sehr gut.

In der Nacht regnete es fast durchgehend aber pünktlich zu unserem morgendlichen Spaziergang hörte es auf. Nach einem Kaffee und einem Croissant aus dem Hofladen starteten wir Richtung Louhans. Das Wetter präsentierte sich sehr wechselhaft und eine Fahren über die Landstraße schenkten wir uns deshalb völlig. Bei angenehmen 20° bummelten wir noch durch die Innenstadt von Louhans und waren rechtzeitig wieder am WoMo bevor es wieder zu regnen begann.

Auf dem Weg zu unserem geliebten Weingut „Lauribert“ begleitete uns starker Wind der sich erst kurz vor Ankunft legte. Für uns auffallend war daß die Herbstfärbung hier noch nicht so weit fortgeschritten ist. Wie immer verbrachten wir auf dem Weingut zwei ruhige Nächte und auch die Sonne lachte bei angenehmen ca. 18°.

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Am Samstag fuhren wir auf den Stellplatz bei Mèze. In der App sahen wir schon daß der Platz ziemlich voll ist da er nah an der Autobahn liegt und somit von vielen angesteuert wird. Bei der Abfahrt von der Autobahn zeigte uns die App noch 3 freie Plätze an. Wir kamen auch noch auf den Platz aber 15min. später hieß es „0 freie Plätze“. Allerdings hatte ich schon zwei alternative Plätze im Auge wenn wir nicht mehr drauf gekommen wären.

Der See an dem Platz ist mittlerweile völlig ausgetrocknet. Vor zwei Jahren hatte er noch etwas Wasser aber jetzt gar nichts mehr.

Ein Treffen jagt das nächste

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22.07.-05.08.25, 1.373km

Dieser Ausflug steht ganz im Zeichen von Treffen mit Freunden, Bekannten und Unbekannten. Der erste Tag führt uns zunächst mal wieder nach Iphofen auf „unseren“ geliebten Stellplatz an den Weinbergen. Diesmal sind wir in den Nachbarort Rödelsee gelaufen.

In Diebach fand dann als erstes Treffen der Frankenstammtisch vom PhoeniX-Reisemobil-Club statt. Am ersten Abend genossen wir Kalli’s hervorragenden Bratwürste. Die Tage standen ganz im Zeichen von ratschen über das Reisen, das Mobil, die Modifizierungen und Probleme mit dem Mobil. Einige kennen wir nun schon seit längerem und so findet sich immer wieder ein Punkt für ein Gespräch.

Das offizielle Ende des Stammtisches war am Sonntag aber wir entschieden uns noch eine Nacht länger an dem Platz stehen zu bleiben. Am Montag ging’s dann weiter zum Twistesee und dem Treffen unserer „Algarve“-Gruppe. Auch hier zeigte sich das Wetter durchwachsen aber nicht dauerhaft schlecht. Ein Spaziergang um den See und einen Ausflug nach Bad Arolsen mit dem Bus waren locker möglich.

In Bad Arolsen besuchten wir dann auch das Residenzschloss Arolsen. Das dreiflügelige Schloss beherbergt im Westflügel eine Bibliothek und das Museum. Der Ostflügel ist heute noch Wohnsitz der Fürstlichen Familie Waldeck und Pyrmont. Das Wohnrecht besteht als vererbbares Wohnrecht und somit kann immer ein Nachfolger des Schlosserbauers dort wohnen bleiben.

Nach den schönen gemeinsamen Tagen und einem Workshop, in dem Christine versuchte uns Line Dance etwas Nahe zu bringen, trennten sich unsere Wege wieder.

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Wir starteten und haben als nächsten Zwischenstopp erst mal Hameln anvisiert. Ein Spaziergang durch die Stadt und ein Eis vom Europameister ließ uns, trotz des Wetters, den Tag genießen.

Weiter ging es zum Pinschertreffen der Zuchtstätte „vom Tiefental“. Als Übernachtungsplatz haben wir uns für den nahegelegenen Parkplatz einer Schule entschieden. Allerdings ist schon interessant dass man in der Schule dort lernt wie Unkraut wächst.

Anlässlich des 16.Geburtstages ihrer Stammhündin Famke luden Angelika und Martin zum Treffen auf dem Platz des PSV Kirchdorf ein. Bei viel Kaffee, Kuchen und Gegrilltem genossen wir den Tag und schauten unseren Hunden beim Toben zu. Der Platz ist für so ein Treffen perfekt und auch ein kleiner Spaziergang im angrenzenden Wald trug dazu bei dass die Hunde wieder ruhiger wurden. Wir verglichen natürlich vor allem die Schwestern aus dem Q-Wurf und konnten optisch und auch charakterlich viele Gemeinsamkeiten feststellen.

Das nachfolgende Video zeigt überwiegend unsere Tara mit ihren Schwestern Tessa (grünes Geschirr) und Suzi (schwarzes Geschirr). Quitte, die vierte im Bunde, durfte leider nicht mittoben da sie läufig war und potente Rüden anwesend waren.

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Am Abend war Tara dann fix und alle und rührte sich nicht mehr.

Am Sonntag früh wollten wir dann Richtung Süden starten, mussten aber feststellen dass unser linker Vorderreifen deutlich an Luft verloren hatte. Nachdem Rudi den Reifen wieder aufgepumpt hatte sind wir los gefahren. Auf dem Weg nach Hammelburg mussten wir 2x Luft nachpumpen und hofften einfach dass der Reifen durchhält.

Am Montag führte der Weg erst mal in eine Reifenwerkstatt weil wir dachten dass wir uns einen Gegenstand in den Reifen gefahren hätten. Leider stellte sich in der Werkstatt heraus dass das Problem ein Haarriß in der Felge ist. Laut dem Mechaniker kommt so etwas öfter mal vor und ist scheinbar meistens auch, wie bei uns, am Ventil. Wir entschieden uns mit der beschädigten Felge heim zu fahren und regelmäßig anzuhalten um Luft nachzupumpen. Insgesamt 4x mussten wir unterwegs anhalten und aufpumpen. Je länger die Fahrt dauerte umso kürzer war die zu fahren mögliche Strecke. Wir steuerten einen Stellplatz in Nersingen an um dann am Tag darauf das letzte Teilstück in Angriff zu nehmen.

Dieses Bild beschreibt am Besten die Wettersituation der letzten knapp zwei Wochen. Stetiger Wechsel zwischen Sonne, Wolken, Regentropfen….

Einmal Viechtach und zurück

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04.07. – 11.07.25, 434km

Wir möchten uns ein paar Tage im Adventure Camp Schnitzmühle bei Viechtach mit Freunden treffen. Unser Weg dorthin führt uns zunächst in die Nähe von Landau an der Isar. Dort verbringen wir eine Nacht an einem Gasthof in herrlicher Ruhe und mit Blick auf die Gurkenflieger und der Vils.

Den nächsten Stopp legen wir in Deggendorf ein. Geplant waren andere Plätze aber im Juli sind diese alle durch Volksfeste belegt. Etwas besonderes ist der Platz nicht aber für eine Nacht völlig in Ordnung.

Weiter geht es nach Habischried auf einen Parkplatz beim Sportplatz. Herrlich ruhig ist es hier und dank der Höhe von 820m auch deutlich kühler. Das Wetter schlägt um und zusätzlich regnet es teilweise etwas. Nicht sehr lange und auch nicht stark aber nach der Hitze in der letzten Woche durchaus angenehm.

Am Montag geht es dann zum CP Schnitzmühle wo wir uns mit unseren Freunden Treffen. Tara, Bonny und Theo vertragen sich prächtig. Beim Spaziergang am Bach entlang waren Bonny und Tara mehr im Wasser als auf dem Weg.

Der CP liegt am schwarzen Regen und von unserem Platz führte direkt ein Pfad in den Bach. Tara und Bonny nutzen jede Gelegenheit um in das Wasser zu springen. Bei Tara und Theo dagegen leuchteten die Hundeherzen.

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Leider war das Wetter durchwachsen aber mit unseren Gesprächen, Spaziergängen und dem Holz am Abend verging die Woche wie im Flug. Am Freitag fuhren wir direkt nach Hause und legten keinen weiteren Stopp ein.

Schee war’s wieda!

Kurztrip Bad Dürrheim

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16.06. – 23.06.25, 382km

Ursprünglich wollten wir einen Tag früher los fahren aber die Wettervorhersagte Hagel vorher und so haben wir sicherheitshalber unsere Abfahrt um einen Tag verschoben. Da uns in der Anreise ein Tag fehlt haben wir umdisponiert und fuhren als erstes nach Bad Buchau.

Am Tag darauf ging es nach Tuttlingen. Der SP liegt unweit der Stadtmitte an der Donau, etwa 8km unterhalb der Donauversickerung. Die Donauversickerung ist eine unterirdische unvollständige Flussanzapfung der Oberen Donau. Weitestgehend verschwindet die Donau nur in den Sommermonaten. Je nach Wetterlage kann man dort von etwa Mitte Mai bis Mitte September trockenen Fußes das Flussbett durchwandern. Wir machen diesmal allerdings keinen Abstecher dorthin sondern spazieren durch die Stadt.

In Bad Dürrheim, das für seine Salinen bekannt ist, treffen wir uns zur Jahreshauptversammlung des PhoeniX-Reisemobil-Club’s. Zunächst war das Wetter noch nicht zu heiß und wir haben eine ausgiebige Runde durch den angrenzenden Wald unternommen. Die nächsten Tage wurde es allerdings immer wärmer so dass wir die Gassirunden ziemlich kurz gehalten haben.

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Am Freitag sind wir bei hohen Temperaturen mit der historischen Sauschwänzlebahn gefahren. Die Strecke führt über 25 Kilometer von Blumberg-Zollhaus nach Weizen über vier Viadukte und durch sechs Tunnel, durch das wunderschöne Wutachtal. Leider wurden die Wagen „nur“ von einer Diesellock gezogen, die Dampflock hatte Ruhetag. Da die Wagen logischerweise nicht klimatisiert waren war kräftiges Schwitzen angesagt.

Blick auf’s Camp

Manch einer lässt sich für sein WoMo spezielles einfallen:

Am Sonntag ging es wieder Richtung Heimat und wir steuerten einen SP bei Bad Waldsee an. Dieser liegt bei einem Bauernhof und war herrlich entspannt. Am Abend wurde auf einer benachbarten Wiese noch ein Ballon gestartet. Am Montag waren wir dann nach einer Woche wieder Zuhause.

Mein erstes Lebensjahr in Bildern

Heute feiere ich meinen ersten Burzeltag und Leute, ich kann euch sagen, ich hab ne Menge erlebt. Von den ersten 365 Tagen war ich:

  • 79 Tage bei meiner Mama und meinen Schwestern
  • 183 Tage in meinem wackelnden Zuhause auf 6 Rädern
  • 103 Tage in meinem Zuhause mit Garten und dem störrischen Gustl (Gustl ist wirklich nervig und scheucht mich immer im Garten rum wenn ich grad mal irgendwo gemütlich chille)

Hier seht ihr wie ich mit meinen Schwestern aufgewachsen bin, ich bin das Mädel mit dem Lila-farbenen Halsbändchen.

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Nach dieser schönen Zeit begann ein neues Kapitel in meinem Leben. Ich bin in ein wackelndes Haus umgezogen und musste mich da erst mal dran gewöhnen. Aber die Eingewöhnung ging schnell und es gab immer wieder Neues zu entdecken.

Allerdings war es teilweise richtig anstrengend und dann musste ich mich erst mal erholen

Ob man den Spritzlappen essen kann?

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Im September hab ich mein erstes Bad genommen und mein anderes Zuhause kennen gelernt. Leider wohnt da auch der Gustl und der kann ziemlich störrisch sein.

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Im Oktober stelle ich fest dass Wasser von Oben nicht so mein Ding ist und Sand nicht wirklich gut schmeckt man aber super toben kann.

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Im November war das Wetter mal schön und mal weniger schön, dann kam so weißes Zeug und dann wurde es wieder wärmer und schöner (aber nicht in D).

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Im Dezember gab es viel zu entdecken und wieder herrlichen Strand.

Den Start in’s Neue Jahr hab ich mir definitiv anders vorgestellt!

Nach zwei Nächten in der Klinik ging es mir wieder deutlich besser und neue Abenteuer konnten angegangen werden und alles war schnell vergessen.

Im Februar hab ich dann wieder Fynn und Lucy getroffen auch fetzen am Strand war wieder angesagt.

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Langsam geht es wieder Richtung Heimat doch vorher hab ich noch Leni getroffen, Aaron’s beste Freundin.

Im April durfte ich zum ersten Mal mit einer Gondel fahren, das wahr ganz nett. Mit Lina hab ich mich auch gut verstanden.

Im Mai hab ich Fynn und Lucy wieder gesehen und auch das schwäbische Meer getestet.

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Heute, am 03.06., bin ich genau 1 Jahr alt und mir war es im letzten Jahr nicht langweilig.

Einmal Würzburg und zurück

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23.05. – 29.05.25, 704km

Nach einem späten Termin starteten wir gegen 19:00 Uhr Richtung Norden. Übernachten wollten wir in Meitingen auf dem Volksfestplatz. Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir nach Bad Windsheim und starteten dort zu einer ausgiebigen Gassirunde über Erkenbrechtshofen. Wir nutzten das Wetter noch aus denn am nächsten Tag war Regen angesagt.

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Tara im Weiher von Erkenbrechthofen: .https://youtube.com/shorts/ChasGa8Na6w?si=B5JBcdptlpPnm3zb

Am Sonntag wollten wir auf den SP an der Friedensbrücke in Würzburg fahren. Dieser Platz besticht sicher nicht durch seine Schönheit aber er liegt praktisch zur Innenstadt. In Würzburg angekommen kamen uns schon jede Menge Läufer entgegen und das Anfahren des Stellplatzes war wegen der Straßensperren für die Läufer nicht möglich. Wir fuhren dann weiter mit dem Ziel Sommerhausen, kamen aber auf dem Weg an dem kleinen Stellplatz in Gerbrunn vorbei. Hier war gerade noch ein Platz für uns frei und so blieben wir stehen.

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Mit dem Rad fuhren wir am Montag zu unserem Termin in die Stadt bevor wir unseren Standort nach Sommerhausen wechselten. Wir hatten uns dort mit Bekannten verabredet und blieben dort ebenfalls eine Nacht. Der Stellplatz liegt unweit der Bundesstraße und war dadurch deutlich lauter als der in Gerbrunn.

Nach einer etwas lauteren aber trotzdem guten Nacht war das nächste Ziel ein Weingut bei Iphofen. Die kurze Fahrtstrecke dorthin verlief problemlos und wir hatten dann noch genügend Zeit für die ausgiebige Gassirunde durch die Weinberge.

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Am Mittwoch regnete es leider erneut und wir entschieden uns Richtung Heimat aufzubrechen und steuerten den Stellplatz in Ulm an. Dieser wurde erweitert und wir hatten Glück und konnten einen Platz ergattern. Zu Fuß ging es dann noch in die Stadt und als wir zurückkamen war der Platz, wie üblich, brechend voll. Da das lange Wochenende anstand versuchten bis Mitternacht Wohnmobilisten einen Platz zu ergattern. Auch der Ausweichplatz war, wie am Morgen erkennbar, überwiegend voll aber es hatte schon noch Plätzchen.

Nach einem Spaziergang entlang der Iller steuerten wir wieder Richtung Heimat. Da auf der Autobahn Stau Richtung Süden gemeldet wurde fuhren wir entspannt über die Landstraße zurück.

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Kleines Fazit unserer Überwinterung 2024/25 und Routenübersicht(en)

Wir starteten unsere Wintertour diesmal erst Ende November. Dadurch fehlten uns die zum Teil warmen Wochen vom September, Oktober und evtl. Anfang November. Allgemein waren die Monate Dezember bis März von wechselhaftem Wetter geprägt. Für Spanien war der viele Regen ein Segen, auch wenn einige Unwetter und Starkregenfälle für große Schäden sorgten und sogar Menschenleben kosteten. Die hohe Niederschlagsmenge sorgte dafür dass die Stauseen im Schnitt wieder zu 65% gefüllt sind und den Menschen nicht schon im Februar das Wasser rationiert werden musste, wie es u.a. 2024 der Fall war.

Auf unserer Route hatten wir auch immer mal Regentage aber nur selten regnete es fast den ganzen Tag. Allerdings zeigte sich der Himmel öfter bewölkt als in den letzten Jahren. Der Vorteil in Spanien ist aber, trotz wechselhaftem Wetter, dass die Temperatur schnell wieder angenehme 10 – 15° erreichte obwohl wir uns viel auf einer Höhe im Bereich von 300m – 900m über dem Meeresspiegel aufgehalten haben. Auch die Sonne kämpfte sich immer wieder zügig durch die Wolken.

Ursprünglich hatten wir eine Route bis Portugal geplant und im Norden Spaniens wieder zurück nach Frankreich. Aber irgendwie ging uns die Zeit aus und so werden wir das vielleicht bei unserer nächsten Überwinterungstour nachholen.

Einen Überblick über unsere Gesamtroute, die Route aufgeteilt auf Monatsscheiben und die Route in Spanien findest Du unter: https://einen-traum-leben.de/spanien-01-03-25/

Nun sitzen wir wieder zuhause und haben uns auch darauf gefreut, allerdings vergeht einem die Freude bei einstelligen Temperaturen und Regen relativ schnell wieder. Jetzt müssen wir erst mal einige Termine wahrnehmen, aber wir grübeln schon wieder was unser nächstes Ziel sein könnte: Niederlande, Italien, Frankreich oder…..? Allerspätestens im Juli sind wir wieder, innerhalb Deutschland, unterwegs.

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