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01.12. – 08.12.2025, 136km

Coves de Vinromá steuerten wir primär wegen der, aus unserer Sicht, besseren Ver- und Entsorgungsmöglichkeit an und in der Hoffnung dass der Wasserdruck dort höher ist. In Vilafamés war zwar beides vorhanden und in gutem Zustand aber die Anfahrt zur Station, durch den nicht gut verdichteten Kies in Verbindung mit der Steigung erschien und nicht optimal. Auf dem Weg nach Coves de Vinromá kamen wir an einer Entsorgungsstation in Vilanova d’Alcolea vorbei und nutzten diese auch. Leider passierte uns hier unser bisher einziges Malheur bei einer Entsorgung. Rudi war alleine an der Station, öffnete die Hähne und sah leider nicht dass die Brühe auf der anderen Seite von der Station runterlief. Na ja, so haben wir dann versucht die Station möglichst wieder sauber zu verlassen.

In Coves de Vinromá standen wir am Ortsrand und spazierten zunächst zur Höhle. Der Legende nach erschien hier einem Mädchen die Jungfrau Maria. Dafür fand sich allerdings keinerlei Beweis und die Familie musste dann den Ort auch verlassen.

In dem Ort selber findet sich u.a. eine Fahrrad-Skulptur, eine von 7 in dieser Region. Das Fahrrad ist mit einer Länge von 6m, einer Höhe von 3,5m und einem Gesicht von 3.000kg nicht zu übersehen und Teil eines Projektes zur Nachhaltigkeit.

Am nächsten Tag fuhren wir zum legendären Stellplatz „Spätzle Fritz“. Zu diesem Platz findet man eigentlich nur zwei Meinungen. Entweder „super, toll und ein absolutes Muss“ oder „einmal und nie wieder“. Wir wollten uns ein eigenes Urteil bilden und das liegt irgendwo dazwischen. Für uns ist es ein Platz den man anfahren kann aber nicht muss. Das Essen im Restaurant ist gut aber wer, eine 3-Sterne Küche erwartet, ist hier fehl am Platz.

Tara nutzte den Spaziergang für einen kleinen Ausflug in eigener Sache:

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Nach zwei Nächten ging es für uns weiter nach Peñiscola auf den Stellplatz Els Daus. Wir verbrachten hier wieder eine entspannte Zeit, allerdings wird derzeit in der Nähe des Stellplatzes gebaut. Der Baulärm ist nicht übermäßig aber gut zu hören. Wir nutzten die Tage für einen Friseurtermin und auch zum Wäsche waschen.


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